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Meine Themen

Gerechte Bildung für alle Kinder
„Kinder sind das Wertvollste, das wir haben“ - so steht es auch in unserem Koalitionsvertrag. Denn kein Kind darf verloren gehen! Bildungsverlierer*innen müssen der Vergangenheit angehören. In Zukunft soll die Leistung zählen, nicht die Herkunft. Dazu gehört auch, dass wir Kinderarmut wirksam bekämpfen. Eine der wichtigsten Ressourcen Baden-Württembergs sind nämlich seine klugen Köpfe – die Käpsele – die es überall in unserem Land gibt und die mit Intelligenz und neuen Ideen zu unserem Wohlstand beitragen. Gute Bildung ermöglicht aber auch gesellschaftliche Teilhabe und sorgt für Integration und Inklusion. Und gute Bildung sorgt für ein solidarisches Miteinander, für Toleranz, Rücksichtnahme und Teamfähigkeit. Denn nur gemeinsam sind wir stark!
Gerechte Bildung für alle Kinder
„Kinder sind das Wertvollste, das wir haben“ - so steht es auch in unserem Koalitionsvertrag. Denn kein Kind darf verloren gehen! Bildungsverlierer*innen müssen der Vergangenheit angehören. In Zukunft soll die Leistung zählen, nicht die Herkunft. Dazu gehört auch, dass wir Kinderarmut wirksam bekämpfen. Eine der wichtigsten Ressourcen Baden-Württembergs sind nämlich seine klugen Köpfe – die Käpsele – die es überall in unserem Land gibt und die mit Intelligenz und neuen Ideen zu unserem Wohlstand beitragen. Gute Bildung ermöglicht aber auch gesellschaftliche Teilhabe und sorgt für Integration und Inklusion. Und gute Bildung sorgt für ein solidarisches Miteinander, für Toleranz, Rücksichtnahme und Teamfähigkeit. Denn nur gemeinsam sind wir stark!
Innovative Wirtschaft
Mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben – für diesen Slogan wurden wir GRÜNEN vor Jahren noch belächelt. Heute ist er für viele Unternehmen in Baden-Württemberg längst ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Sie behaupten sich mit erstklassigen Produkten und neuen Entwicklungen im Maschinen- und Anlagenbau, mit Innovationen zum effizienten Umgang mit Energie und Ressourcen.
Die digitale Revolution kann gerade für den sparsamen Umgang mit Energie und Ressourcen ein großer Hebel sein.
Ich verstehe es als Aufgabe grüner Politik, Unternehmen, Wissenschaft und Forschung bei dieser Entwicklung zu unterstützen. Denn ein sparsamer Umgang mit Energie und Ressourcen bedeutet weniger Raubbau an der Natur und bringt uns einer Entkopplung von Wohlstand und Naturverbrauch näher.
Zudem bin ich natürlich sehr stolz, mit Böblingen die Wahlkreisabgeordnete eines großen wirtschaftlichen „Motors“ in Baden–Württembergs zu sein. Großkonzerne, sowie mittlere und kleinere Unternehmen der Region exportieren ihre hochwertigen und innovativen Produkte, Entwicklungsleistung und Know How in alle Welt.
Innovative Wirtschaft
Mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben – für diesen Slogan wurden wir GRÜNEN vor Jahren noch belächelt. Heute ist er für viele Unternehmen in Baden-Württemberg längst ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Sie behaupten sich mit erstklassigen Produkten und neuen Entwicklungen im Maschinen- und Anlagenbau, mit Innovationen zum effizienten Umgang mit Energie und Ressourcen.
Die digitale Revolution kann gerade für den sparsamen Umgang mit Energie und Ressourcen ein großer Hebel sein.
Ich verstehe es als Aufgabe grüner Politik, Unternehmen, Wissenschaft und Forschung bei dieser Entwicklung zu unterstützen. Denn ein sparsamer Umgang mit Energie und Ressourcen bedeutet weniger Raubbau an der Natur und bringt uns einer Entkopplung von Wohlstand und Naturverbrauch näher.
Zudem bin ich natürlich sehr stolz, mit Böblingen die Wahlkreisabgeordnete eines großen wirtschaftlichen „Motors“ in Baden–Württembergs zu sein. Großkonzerne, sowie mittlere und kleinere Unternehmen der Region exportieren ihre hochwertigen und innovativen Produkte, Entwicklungsleistung und Know How in alle Welt.
Saubere Umwelt
Nachhaltigkeit bedeutet in erster Linie Gerechtigkeit, auch für kommende Generationen. Diese haben ein Anrecht auf einen Planeten, den sie bewohnen, bestaunen und auch nutzen können.
Der Klimaschutz ist mir damit ein wichtiges Anliegen: In unserem grün-schwarzen Koalitionsvertrag ist die Treibhausgasreduktion von 25 Prozent bis 2020 verankert. Zudem wird die Energiewende mit unserer Solaroffensive vorangetrieben, bei der die PV Flächen bis 2020 im Vergleich zu 2010 verdoppelt werden sollen. Auch die Ressourceneffizienz ist für Baden-Württemberg – als eher ressourcenarmes Land – unabdingbar. Der sogenannte „Think Tank“, der von Unternehmen und Verbänden ko-finanziert wird, berät Politik und Wirtschaft in Ressourceneffizienzfragen. Denn höchste Effizienz im Umgang mit unseren Ressourcen sichert uns zudem auch die Wettbewerbsfähigkeit und treibt Innovationen voran.
Zudem hat der Schutz unserer Natur für uns GRÜNE höchste Priorität – wir unterstützen den Ökolandbau und wollen damit unter anderem den Gebrauch von Pestiziden reduzieren. Somit schützen wir Arten, sichern den Verbraucher*innen eine gute Ernährung und erhalten unsere wunderschönen Kulturlandschaften. Denn unsere Erde ist unsere Lebensgrundlage – und deshalb schützens- und vor allem liebenswert!
Eine überwältigende Mehrheit der Verbraucher*innen in Baden-Württemberg lehnt Gentechnik ab und will sie weder auf dem Acker noch auf dem Teller.
Wir GRÜNEN wollen Gentechnik von den Feldern unseres fruchtbaren Landes fernhalten und mit einer Kennzeichnung von Lebensmitteln für mehr Transparenz auf den Tellern sorgen.
Saubere Umwelt
Nachhaltigkeit bedeutet in erster Linie Gerechtigkeit, auch für kommende Generationen. Diese haben ein Anrecht auf einen Planeten, den sie bewohnen, bestaunen und auch nutzen können.
Der Klimaschutz ist mir damit ein wichtiges Anliegen: In unserem grün-schwarzen Koalitionsvertrag ist die Treibhausgasreduktion von 25 Prozent bis 2020 verankert. Zudem wird die Energiewende mit unserer Solaroffensive vorangetrieben, bei der die PV Flächen bis 2020 im Vergleich zu 2010 verdoppelt werden sollen. Auch die Ressourceneffizienz ist für Baden-Württemberg – als eher ressourcenarmes Land – unabdingbar. Der sogenannte „Think Tank“, der von Unternehmen und Verbänden ko-finanziert wird, berät Politik und Wirtschaft in Ressourceneffizienzfragen. Denn höchste Effizienz im Umgang mit unseren Ressourcen sichert uns zudem auch die Wettbewerbsfähigkeit und treibt Innovationen voran.
Zudem hat der Schutz unserer Natur für uns GRÜNE höchste Priorität – wir unterstützen den Ökolandbau und wollen damit unter anderem den Gebrauch von Pestiziden reduzieren. Somit schützen wir Arten, sichern den Verbraucher*innen eine gute Ernährung und erhalten unsere wunderschönen Kulturlandschaften. Denn unsere Erde ist unsere Lebensgrundlage – und deshalb schützens- und vor allem liebenswert!
Eine überwältigende Mehrheit der Verbraucher*innen in Baden-Württemberg lehnt Gentechnik ab und will sie weder auf dem Acker noch auf dem Teller.
Wir GRÜNEN wollen Gentechnik von den Feldern unseres fruchtbaren Landes fernhalten und mit einer Kennzeichnung von Lebensmitteln für mehr Transparenz auf den Tellern sorgen.
Solide Finanzen
„Wohlstand für alle“ ist das große Versprechen der sozialen Marktwirtschaft. Dieses Versprechen hat aber nur dann Zukunft, wenn wir es mit der Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen vereinbaren können. Daher steht für mich und für uns GRÜNE die Nachhaltigkeit als Verbindung von wirtschaftlichem Wohlstand, ökologischer Stabilität und sozialer Gerechtigkeit auch in der Finanzpolitik im Zentrum. Denn Wohlstand darf weder zu Lasten von Ärmeren noch zu Lasten zukünftiger Generationen erwirtschaftet werden.
Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ist daher ein wichtiger Grundpfeiler der nachhaltigen, generationengerechten Haushaltspolitik von uns GRÜNEN in Baden-Württemberg. Dabei steht für uns aber auch fest, dass Schuldenbremse und Haushaltskonsolidierung nicht auf Kosten von sozialen und ökologischen Programmen realisiert werden dürfen: Gespart wird nur bei Haushaltsposten, die nicht nachhaltig sind und die die natürlichen Lebensgrundlagen auf Verschleiß fahren. Große Investitionen gibt es dagegen in die Energiewende, in den Breitbandausbau, in den Naturschutz und in Straßensanierungen; in Kitas, Ganztagessschulen und Hochschulen.
Teil dieser Investitionen ist unser Finanzpakt, der mit den Kommunen im Land ausgehandelt wurde und ein Gesamtvolumen von 1,6 Milliarden Euro fasst. Zum Finanzpakt gehören unter anderem der Pakt für Bildung und Betreuung, ein Digitalisierungsprogramm für die Schulen im Land, der Ausbau der Verkehrsförderung in den Kommunen ab 2020, die Krankenhausförderung und die Beteiligung des Landes an den Sozialleistungen für geduldete Geflüchtete.
Denn nur so gestalten und forcieren wir eine gute und gerechte Zukunft!
Solide Finanzen
„Wohlstand für alle“ ist das große Versprechen der sozialen Marktwirtschaft. Dieses Versprechen hat aber nur dann Zukunft, wenn wir es mit der Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen vereinbaren können. Daher steht für mich und für uns GRÜNE die Nachhaltigkeit als Verbindung von wirtschaftlichem Wohlstand, ökologischer Stabilität und sozialer Gerechtigkeit auch in der Finanzpolitik im Zentrum. Denn Wohlstand darf weder zu Lasten von Ärmeren noch zu Lasten zukünftiger Generationen erwirtschaftet werden.
Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse ist daher ein wichtiger Grundpfeiler der nachhaltigen, generationengerechten Haushaltspolitik von uns GRÜNEN in Baden-Württemberg. Dabei steht für uns aber auch fest, dass Schuldenbremse und Haushaltskonsolidierung nicht auf Kosten von sozialen und ökologischen Programmen realisiert werden dürfen: Gespart wird nur bei Haushaltsposten, die nicht nachhaltig sind und die die natürlichen Lebensgrundlagen auf Verschleiß fahren. Große Investitionen gibt es dagegen in die Energiewende, in den Breitbandausbau, in den Naturschutz und in Straßensanierungen; in Kitas, Ganztagessschulen und Hochschulen.
Teil dieser Investitionen ist unser Finanzpakt, der mit den Kommunen im Land ausgehandelt wurde und ein Gesamtvolumen von 1,6 Milliarden Euro fasst. Zum Finanzpakt gehören unter anderem der Pakt für Bildung und Betreuung, ein Digitalisierungsprogramm für die Schulen im Land, der Ausbau der Verkehrsförderung in den Kommunen ab 2020, die Krankenhausförderung und die Beteiligung des Landes an den Sozialleistungen für geduldete Geflüchtete.
Denn nur so gestalten und forcieren wir eine gute und gerechte Zukunft!
Tierschutz
In Deutschland leben etwa 34 Millionen Katzen, Hunde, Kleinsäuger und Vögel in menschlicher Obhut. Doch auch knapp 58 Millionen Schweine und 3,5 Millionen Rinder wurden hierzulande im Jahr 2017 geschlachtet. Tiere sind also aus keinem Bereich unseres Lebens wegzudenken. Daher ist es unsere gesellschaftliche Pflicht, mit den von uns genutzten Tieren gut umzugehen. Doch auch die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, um Tiere entsprechend zu schützen.
Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass es in der Haltung, Schlachtung oder in der Wissenschaft zu eklatanten Verstößen gegen das Tierschutzrecht kommt und bestehende Regelungen und Kontrollen manchmal leider nicht ausreichen, um diese Verstöße zu verhindern.
Diese Missstände wollen wir GRÜNEN beseitigen. Hierfür brauchen wir sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene noch klarere Regeln für das Tierschutzrecht. Insbesondere Landwirt*innen müssen wir aber auch bei deren Umsetzung unterstützen und Tierhaltung verbindlich kennzeichnen. Die konsequente Umsetzung des Tierschutzrechts im Land sowie die Erarbeitung innovativer Konzepte zum Wohle der Tiere sind feste Bestandteile meiner politischen Agenda.
Tierschutz
In Deutschland leben etwa 34 Millionen Katzen, Hunde, Kleinsäuger und Vögel in menschlicher Obhut. Doch auch knapp 58 Millionen Schweine und 3,5 Millionen Rinder wurden hierzulande im Jahr 2017 geschlachtet. Tiere sind also aus keinem Bereich unseres Lebens wegzudenken. Daher ist es unsere gesellschaftliche Pflicht, mit den von uns genutzten Tieren gut umzugehen. Doch auch die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, um Tiere entsprechend zu schützen.
Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass es in der Haltung, Schlachtung oder in der Wissenschaft zu eklatanten Verstößen gegen das Tierschutzrecht kommt und bestehende Regelungen und Kontrollen manchmal leider nicht ausreichen, um diese Verstöße zu verhindern.
Diese Missstände wollen wir GRÜNEN beseitigen. Hierfür brauchen wir sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene noch klarere Regeln für das Tierschutzrecht. Insbesondere Landwirt*innen müssen wir aber auch bei deren Umsetzung unterstützen und Tierhaltung verbindlich kennzeichnen. Die konsequente Umsetzung des Tierschutzrechts im Land sowie die Erarbeitung innovativer Konzepte zum Wohle der Tiere sind feste Bestandteile meiner politischen Agenda.